Grafikkarte - dieses Zubehör ist notwendig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lexus   
Freitag, den 15. Januar 2010 um 20:26 Uhr

1.Grafikkarte aus Antistatiktüte nehmen

Die Grafikkarten von heute sind auch farbig - genau das richtige für Case-Modder.

2.S-Video-Kabel auspacken

Besitzt die Grafikkarte einen TV-Ausgang, dann ist dieser meist als S-Video-Buchse ver­baut. Das Videosignal können Sie dann mit einem Scart-Adapter in den Fernseher bringen, wenn dieser keinen S-Video-Eingang besitzt.

3.Treiber-CD suchen

Die Grafikkartenhersteller le­gen zig CDs und DVDs als Bündle bei. In der Regel sind das Spiele aller Art - die wich­tigste CD für Sie ist erstmal die Treiber-CD. Fischen Sie diese heraus und legen sie mit dem Handbuch für die spätere In­stallation unter Windows be­reit.

4.Adapter bereitlegen

Moderne Karten sparen oft den Analo­gausgang ein möchten Sie dennoch an einer modernen Karte einen alten Ana-log-Monitor betreiben, dann liegt der Grafikkarte ein DVI nach VGA-Adapter bei, damit dies klappt.

Besitzt die Grafikkarte einen eigenen Stromanschluss für den Lüfter, der auf dem Grafikchip aufgebracht ist, dann liegt der Karte in der Regel noch ein Y-Molexkabel bei, mit dem das Netzteil angezapft werden kann. Haben Sie das Auspacken und die Bestandsaufnahme hinter sich gebracht, kann es endlich an den Zusammenbau der Einzelteile gehen. Achten Sie darauf, dass Steckkarten und Speichermodule so lange in Antistatik-Verpackung bleiben sollen, bis sie beim Einbau gebraucht werden.

 
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